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Alle deine Gedanken werden zur Wahrheit, alle deine Gedanken die du jetzt denkst. Mach dir ganz bewusst, damit formst du deine Zukunft. Alles was du jetzt denkst und fühlst, wird sich
manifestieren. Deshalb sorge jetzt dafür, das du gutes Gedankengut und gute Gefühle miteinander verbindest. Und daraus ein gutes Werk entstehen zu lassen. Du bist die Meisterin deines Lebens.
Alles was dir geschieht hast du so gewollt. Du bestimmst wie dein Leben aussieht. Du bestimmst alleine!
Ihr Menschen seid immer auf der Suche nach Liebe, jeder auf seine eigene Art und Weise, und jeder auf einem anderen Schauplatz in dieser Welt. Doch so im Außen erreicht ihr euer Ziel nicht, damit kommt ihr nicht weiter, denn solange ihr im Außen sucht, zieht ihr Menschen an, die ebenfalls suchen und die nicht geben können, was ihr braucht, um glücklich zu sein. Ihr glaubt, ihr müsst euch die Liebe auf irgendeine Art und Weise verdienen. Denkt einmal über die Bedeutung von „sich etwas verdienen zu müssen“ nach. Eine Wertung setzt bereits ein, wenn ihr sagt: Wer ist es wert, die Liebe zu verdienen? Hier beginnt bereits die Abtrennung von der göttlichen selbstlosen Liebe, von der Urbedeutung und von der Ursubstanz der Liebe. Und wo Trennung ist, ist keine Einheit mehr, und wo keine Einheit mehr ist, entstehen Löcher und alles was einst ganz war, driftet auseinander. Sehet die Wolken am Himmel. Bläst ein Wind hinein, teilen sie sich und streben in verschiedenen Richtungen auseinander. Liebe hat somit bereits ihre Ursubstanz verloren, denn wenn gewertet wird, ist es nicht mehr bedingungslose Hingabe!
Im Namen der Liebe sind schon so viele grauenhafte Taten begangen worden, die sich der liebende Vater niemals so vorgestellt hat, geschweige, es so geboten hat. Denket nur einmal an die Kriege, die verübt worden sind zu Ehren Gottes in falscher Hingabe und in falscher Liebe! Denn der Vater liebt alle seine Geschöpfe gleichermaßen. Scheint nicht auch die Sonne gleich warm über die verschiedensten Lebewesen? Macht sie etwa einen Unterschied zwischen Mensch und Tier, zwischen einem Reichen oder Armen, oder etwa zwischen einem Gläubigen und einem Ungläubigen? Und was versteht ihr denn unter „ungläubig“? Ihr seid nicht dazu aufgerufen worden, zu richten. Aber dennoch ist es bereits unzählige Male so geschehen. Da glaubt einer, der unter euch ist, dass gerade er das Recht habe, den anderen Bruder, dessen Auffassung von Gott eine andere ist als die seine, im Namen der Liebe - und nichts weiteres ist mein Vater - missionieren zu müssen. Das heißt, ihm seine Auffassung vom Glauben aufzubürden, und wenn nötig sogar, um das Pfand des Lebens mit Gewalt durchzusetzen. Also frage ich euch, in wessen Auftrag und in wessen Namen tut ihr das? Wer ist dieser Gott der das fordert? Oder wisst ihr es am Ende gar nicht?
Da mein Vater Liebe ist, bedingungslose Liebe, ist es auch völlig der jeweilige freie Wille, den er persönlich jedem einzelnen gegeben hat, der entscheidet, an wen oder was der einzelne Mensch glauben will. Anders ausgedrückt: Auf welcher Bewusstseinsebene er sich in diesem Moment seines Lebens befindet. Jeder Mensch hat, solange er atmet, die Chance, freiwillig zu lernen, und er kann jede Sekunde erneut entscheiden, welchen Glauben, welche Auffassung er von seinem Schöpfer oder einfach vom Leben haben will.
Alles, was ihr anderen antut, tut ihr euch selbst an. Das Leben ist ein Spiel und es macht doch viel mehr Spaß es mit den verschiedensten Mitspielern zu genießen, als es allein zu spielen. Schaut doch, wie durch eure Verschiedenartigkeit und durch die Vielfalt des Lebens die wahre Pracht sich entfalten kann.
Ich möchte, dass ihr euch über die Akzeptanz des vermeintlich Andersartigen Gedanken macht.
Was bedeutet für euch Akzeptanz?
Ich sage euch: Nehmt den anderen so wie er ist in seiner Andersartigkeit einfach an. Ich sage nicht, dass ihr ihn zum persönlichen Freund machen müsst. Nein! Das ist das Missverständnis. Ich sage einfach, dass ihr ihn annehmen solltet, so wie er ist. Annehmen und tolerieren als das, was er ist. Letzten Endes: Ihr nehmt ihn in Liebe an, ihr liebt ihn! Diese Form der Liebe bedeutet nichts anderes als das, was ihr schon von mir kennt. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Macht keinen Unterschied, beziehungsweise zieht keine Trennung zwischen euch und eurem Nächsten. Damit meine ich nicht nur die Menschen untereinander, damit meine ich auch euer Verhältnis und eure Einstellung zu Mutter Erde, zur Natur und zu den Tieren. Habe ich euch nicht gesagt: Die Liebe meines Vaters durchdringt alles, also auch die Natur und die Tiere. Haben sie nicht dasselbe Recht, wie ihr, in Liebe zu leben? Respektiert ihr deren Lebensraum und achtet ihre Bedürfnisse? Meint ihr nicht, das diese Tierwesen fühlen, was mit ihnen geschieht?
Ich sage euch: Auch sie haben ebenso wie ihr eigene Grundbedürfnisse. Wenn ihr nicht bereit seid, euren Lebensraum mit den Tieren zu teilen, seid ihr nicht in der wahren Liebe. Das muss euch ganz klar sein: Es gibt keinen Unterschied, der von meinen Vater kommt! Unterschiede habt ihr Menschen geschaffen, um euch zu rechtfertigen. Ihr selbst habt euch zu Herren über alles andere auf der Welt ernannt! Ihr solltet aber nur Verwalter sein und als Verwalter könnt ihr nicht eigenmächtig das ewige Gesetz meines Vaters, des einzigen Schöpfers dieser wunderbaren Welt, abändern. Glaubt ihr etwa, das bliebe ohne Folgen? Denn alles ist eins, und ihr zerstört euch letzten Endes selbst! Erschüttert euch nicht diese Erkenntnis?
Stellt euch einen Trichter in der Wüste vor, dort wo alles öde und unfruchtbar ist. Und durch diesen Trichter fließt Wasser hinein. Glaubet nicht, dass dieses Wasser sich nur auf diese eine Stelle vergießt und sie fruchtbar macht. Nein, das Wasser verteilt sich in Liebe weiter und macht auch das Land, was daneben liegt, fruchtbar. Sollte es nicht genauso mit der Liebe sein? Ihr könnt die Liebe nicht einfach nur auf eine bestimmte Stelle, auf eine Lebensform konzentrieren. Das ist dann Egoismus und keine wahre Liebe mehr. Ihr müsst endlich lernen, auf all euren Lebensgebieten klar und deutlich zu handeln, und ihr müsst lernen, genau dort zu sein, wo ihr gerade sein wollt!
Ich frage euch weiter:
Was versteht ihr bei euren Partnerschaften unter Liebe und wie lebt ihr sie?
Was meint ihr wirklich wenn ihr eurem Partner sagt: „Ich liebe Dich?“
Meint ihr nicht oft damit: „Ich begehre dich. Du bist mein Besitz. Du gehörst mir. Sei so, wie ich es will, damit ich dich lieben kann.“ Oder meint ihr damit: „Ich akzeptiere dich so, wie du „echt„ bist. Ich lasse dich so leben, wie du gern leben würdest.“ Denket daran, auch euer Partner ist nicht euer Besitz. Und ihr müsst wissen, wenn zwei Menschen sich entschieden haben, den Lebensweg gemeinsam zu gehen, sollte folgendes ganz klar sein: Jeder sollte dann immer noch in der Lage sein, sein Leben in der Art und Weise zu leben, die ihn glücklich macht. Das bedeutet in diesem Fall, in wahrer Liebe zusammen zu gehen.
Da ist noch etwas was ich an euch weitergeben möchte, denn die Aufklärung liegt mir sehr am Herzen. Ja ich will euch die Wahrheit des Lebens zeigen! Das Leben in all seiner Faszination ist es, das euch selbst so fremd ist. Könnt ihr ermessen, was es bedeutet „leben zu können?“ Ihr seht es als eine Selbstverständlichkeit an und oft sogar als eine regelrechte Last, zu leben. Aber da ihr oft nur das Äußere seht, legt ihr euch in eurer Wertung sehr schnell fest. Doch das Leben lässt sich in keine Form pressen, es will fließen, so wie das Wasser es möchte. Stehendes Gewässer, ohne Zufluss und ohne Abfluss, ist bald eine Bracke und stirbt. Genauso ist es mit eurem Leben. Sorgt dafür, dass es stets im Fluss ist und dass neue Eindrücke euch beleben. Ein Leben das sich nur von Erinnerungen aus der Vergangenheit ernährt, wird bald ganz still stehen. Denn ihr lasst neuen Zufluss, neue Eindrücke, neue leere Straßen, die gegangen werden müssen, dann nicht zu. Lasst euch doch einfach von den Wogen des Lebens tragen, vertrauet diesem Fluss euch an. Da sind zwar Hindernisse, die euch entgegenkommen, aber es gilt ja, im Hier und Jetzt ganz bewusst zu leben. So könnt ihr rechtzeitig sehen, was es zu überwinden gilt. Jede Hürde, die von euch erfolgreich genommen wurde, stärkt euer Vertrauen in euch selbst. Deshalb, vertraut Gott in ALLEM, aber geht selbst ans Werk mit diesem Urvertrauen und meistert alles, was euch entgegen steht, mit bestem Wissen und Gewissen!
Seht den kleinen Kindern zu, wie sie laufen lernen. Wie oft fallen sie hin, bis sie gelernt haben aufrecht und selbstständig zu gehen. Verurteilt euch nicht, wenn ihr fallt, wenn etwas daneben geht, sondern nehmt es als Anlass, es nächstes Mal besser zu machen. Freut euch über euer Leben, bedankt euch und nehmt alles ohne Murren an, was es euch schenkt. Oft sind es hinterher gerade die schwierigen Aufgaben, die, wenn ihr sie gemeistert habt, euch beträchtlich haben wachsen lassen. Und dieses erhebende Gefühl der Meisterung kann euch dann niemand mehr nehmen.
Seht, ich wollte und ich will euch ein Lehrer sein, auf den ihr euch stützen könnt, der euch aber nicht tragen wird. Gehet mit euren eigenen Füssen über die Widerstände hinweg, und ihr habt es so selbst getan. Ihr könnt dann denen hilfreich zur Seite stehen, die ebenfalls diese Hindernisse zu überwinden haben. Lernt, miteinander zu gehen. Wenn jeder dem anderen zur Seite steht, so werdet ihr wieder eine Gemeinschaft, die zueinander hält, in guten wie in schlechten Zeiten. Der Egoismus, der sich so sehr unter den Menschen verbreitet hat, muss wieder in seine Schranken verwiesen werden. Lasst an seiner Stelle die Fürsorglichkeit treten. Damit meine ich, trachtet danach, dass ihr mit allem, was ihr tut, gleichzeitig Gutes für eure Mitmenschen und eure Umgebung bewirkt.
Wenn ihr einen Garten anlegt, gebt mit diesem gleichzeitig anderen Lebewesen Lebensraum, gönnt ihnen, das sie mit euch dort leben können. Akzeptiert auch den andersartigen Garten eures Nachbarn, toleriert euch gegenseitig. Es ist von Übel, dass fast jeder nur für seine eigenen Bedürfnisse lebt, dass einfach zuviel Lebensraum buchstäblich erstickt wird. Auch hier solltet ihr in euch gehen und euch fragen, ob es wirklich notwendig ist, das ihr soviel Lebensraum für euch allein benötigt. Die Natur lässt sich nicht beliebig vergrößern. Wenn ihr so weiter macht, wird bald kein freier Raum mehr zur Verfügung stehen. Ihr könnt nicht pausenlos in den Topf des freien Landes greifen, und so tun, als ob dieses grenzenlos wäre. Das ist es nicht! Nehmt Rücksicht auch hier auf alle gemeinsamen Bedürfnisse, und wenn es von Nöten ist, so schränkt euch ein, lernt, zu verzichten, wenn es zum Wohle von Allen ist.
Die Natur bleibt für ewig bestehen, sie ist wie ein unschuldiges lebhaftes Kind, das von euch Menschen beschmutzt und misshandelt wird!
Ein großes Problem der Menschen ist die Oberflächlichkeit, denn wenn ihr in dieser lebt, übernehmt ihr automatisch keine Verantwortung für etwas, was mit euch und um euch herum geschieht. Und wenn ihr so tut, als wenn etwas nicht geschieht, nur weil ihr nicht hinseht, ist das ein großer Trugschluss. Es passiert dann einfach etwas um und mit euch, weil ihr wegseht, und deshalb nicht in der Realität seid. Ihr könnt also nicht spontan reagieren und somit nicht rechtzeitig handeln. Wie eine Naturgewalt bricht es über euch zusammen! Seid tiefgründig in allem was ihr tut, nur so könnt ihr die wahren Schätze des Lebens sehen und sie bergen. Holt sie aus dem tiefsten Grund eurer Liebe hervor. Wenn ihr aber untätig sitzen bleibt, lauft ihr Gefahr, der Verwüstung eurer Seelen, sowie die Zerstörung der Erde mitansehen zu müssen.
Haltet nicht mehr an dem fest, was ihr gestern bereit wart zu tun. Handelt jetzt! Die Zeit rückt immer näher, in der die Entscheidung fällt! Nur, auf welche Seite wird sie fallen?
Die Grenze ist schmal geworden, da die Menschen als auch die Natur am Abgrund stehen, und sich immer näher und näher vorbeugen, anstelle einen Schritt zurückzugehen. Ich sage euch: „Haltet ein mit dem Unglauben an euch selbst!“ Wie Marionetten verkleidet bewegt ihr euch stur und zielstrebig auf einen schmalen Abgrund-Grad zu, ohne zu bemerken, dass es danach keinen Halt mehr gibt und so auch nicht bemerkt, dass noch ein anderer breiter Weg auf euch gewartet hätte. Aber wo ist die Ursache dieses Dramas zu finden? Es ist im Verstandesbereich des Menschen verankert! Ist sein Intellekt orientierungslos geworden und nicht mehr in der ganzheitlichen Harmonie des Menschen eingebunden, wird er zu einem Spielball der Trostlosigkeit. So verharrt er auf starren Glaubenssätzen und ist nicht mehr bereit, spontan, freudig, risikobereit und offen zu handeln. Da beginnt der Mensch daran zu glauben: „Ich allein kann ja sowieso nichts verändern.“ Die Tretmühle beginnt, er dreht sich im Kreise und ist gefangen, das Gefühl bleibt hierbei oft auf der Strecke. Oft ist er launisch, ängstlich, oder haut im Übermut über die Stränge, je nach Entwicklungsstufe! Wie ein Narr will er nicht lernen, auf die Stimme des göttlichen Selbst zu hören. Der Körper ist dann nach Außen der Ausdruck wie es innen aussieht! Der Körper, das Gefäß des Lebens, wird somit zum eigentlichen Sündenbock dieser Kämpfe im Inneren! Und er kann sich nur über den Ausdruck des Unwohlseins wehren, der Schmerzen und der Krankheit. Er ist somit ebenfalls Opfer, ein Opfer des Todes, der schon nach dem Leben trachtet. Doch auf Erden seid ihr für das Leben gemacht, ihr sollt hier leben und nicht üben, wie ihr sterben sollt! Der Tod nach einem erfüllten Leben sieht ganz anders aus. Hier reicht dann der Tod dem Leben die Hand zum ewigen Kreislauf, aber in Liebe, denn die Liebe lebt hier weiter und bringt neue Früchte hervor.
Doch merket euch eins: Ohne Dunkelheit könnt ihr das Licht nicht sehen und ohne Licht werdet ihr die Dunkelheit nicht erkennen. Bedenket, wenn ihr Menschen eurem menschlichen Ego die alleinige Macht über euch gebt, bedeutet das, dass ihr euch abwendet von Gott und somit auch von eurem unverfälschten göttlichen Kern in euch selbst.
Erinnert euch, wer ihr seid, gebet euch die göttliche Macht wieder, haltet ein, starr und grausam an Dogmen festzuhalten, die euch über euer Ego eingegeben werden! Erkennet euch!
Ihr müsst wissen, dass bereits in der Kindheit, ja bereits vor der Geburt verschiedene Programmierungen aus euren Vorgängerexistenzen in euch noch voll wirksam sind, ohne dass ihr euch dessen bewusst seid. Diese müsst ihr ergründen und erkennen. Mensch erkenne dich selbst! Dieses ist unendlich wahr und beinhaltet die Wahrheit des Erkennens, die am Anfang steht. Nämlich die absolute Ehrlichkeit zu sich selbst, zu der Einheit aus Körper, Seele und Geist! Wenn ihr euch selbst belügt, also mit euch selbst unehrlich seid, schadet ihr euch im allerhöchsten Maße selbst, macht euch handlungsunfähig, denn ihr habt dann das Zepter der Selbstbestimmung bereits abgegeben an die Fremdbestimmung. Doch der Wille des Vaters ist, dass ihr frei seid, absolut frei im Denken und im Handeln. Er will, dass ihr euch selbst liebt und miteinander lebt, gemäß eurer göttlichen Bestimmung. Erinnert euch also an eure Bestimmung hier im Leben. Was habt ihr euch vorgenommen zu lernen und zu leben? Ihr sollt lernen, das Leben zu achten in jeder Form bis hin zum kleinsten Lebewesen. Es ist ein Frevel, eine Sünde gegen Gott und euch selbst, das Leben als unwichtig zu erachten, denn alles was lebt und atmet, ist von Gott gewollt und ist wichtig.
Ihr selbst bestimmt durch euer Denken und Handeln, was mit euch geschieht und was ihr erleiden wollt. Kein Leid ist von Gott gewollt. Es war der Wunsch des Vaters, euch das freie Leben zu geben!
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